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Ein langer, beschwerlicher Weg geht zu Ende

Der Vorstand der BG München West des Eisenbahnpersonals konnte, wie auf der GV 2018 von den Mitgliedern beschlossen, in diesem Jahr die Erbbaugrundstücke in der Landshuter Allee, Ruffinistraße/Mayrfelsstraße, in der Menradstraße/Schäringerstraße/Stupfstraße und nun auch in der Donnersbergerstraße/Schluderstraße/Schlörstraße vom Bundeseisenbahnvermögen kaufen.

Damit sind in diesem Jahr insgesamt 470 Wohnungen langfristig für die Genossenschaft gesichert worden. Das Unternehmen verfügt jetzt über 903 Wohnungen auf eigenen Grundstücken. Unsere Genossenschaft kann damit langfristig überleben, genauso, wie es der Vorstand geplant und der Verband Bayerischer Wohnungsunternehmen bereits geprüft und bestätigt hat.

Finanziell hat die Genossenschaft damit aber eine Grenze erreicht, die sie nicht weiter überschreiten wird und kann. Insgesamt wurden für den Grundstückserwerb 100 Mio. EUR Kredite aufgenommen, die in den nächsten 30 Jahren zurückgezahlt werden müssen. Bei der jetzigen Zinssituation haben wir eine historische Chance genutzt, eine so große Summe langfristig über 30 Jahre zu einem festen Zinssatz zu finanzieren. Wir haben damit langfristig Planungssicherheit und genug finanziellen Spielraum für die nachhaltige Instandhaltung und Bewirtschaftung unserer Anlagen.

Von dem jetzt endlich sicheren Ausgangspunkt können wir die nächste Herausforderung in Angriff nehmen. In der Hoffnung, dass uns die Politik nicht wieder im Stich lässt, wollen wir so schnell wie möglich die Erbbaurechte für die restlichen Grundstücke in der Sedlmayrstraße/Schluderstraße/Schlörstraße langfristig verlängern und so auch die restlichen 278 Wohnungen für die BG München-West sichern.