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Geschichte

Die Entstehung der Genossenschaft

Am 12 September 1908 wurde die Genossenschaft von 60 Eisenbahnern unter dem Vorsitz von dem Stellwerksmeister Wolfgang Früchtl in München gegründet. Im Jahr 1909 hat das Verkehrsministerium der Genossenschaft einen Bauplatz auf dem Areal der damaligen Arbeiterhäuser in Neuhausen zugewiesen. Auf diesem Gelände wurde mit dem Bau von neun Häusern mit insgesamt 111 Wohnungen begonnen. Bis 1912 wurden noch weitere 40 Häuser mit 367 Wohnungen erbaut. In einem zweiten Bauabschnitt wurden zwischen 1925 und 1928 weitere 14 Häuser mit 139 Wohnungen erstellt. Nach dem zweiten Weltkrieg mussten 13 total zerstörte Häuser wieder aufgebaut werden. 1950 bis 1953 wurden in München Laim an der Fürstenrieder Straße insgesamt 14 Häuser mit 144 Wohnungen neu erbaut. In den Jahren 1953 bis 1958 erstellte die Genossenschaft auf Erbgrund der Deutschen Bundesbahn weitere 225 Wohnungen in München Neuhausen. Zwischen 1964 und 1969 konnten weitere 163 Wohnungen in Neuhausen erbaut werden. 72 Jahre nach Gründung der Genossenschaft wurde der Altbau umfassend modernisiert und in den großen Dachgeschossen 26 Wohnungen erbaut. Gegenwärtig besitzt die Genossenschaft 109 Häuser mit 1181 Wohnungen